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Dupuytrensche Kontraktur

 

Dupuytrensche Kontraktur

 

Mit dem Begriff Dupuytrensche Kontraktur wird eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes in der Handinnenfläche bezeichnet. Hierbei kommt es zu knotigen und strangartigen Veränderungen. Durch diese zunehmende Strangbildung können die Finger meist nicht mehr komplett gestreckt werden. In den meisten Fällen  sind die Klein- und Ringfinger betroffen. Wenn die Funktion der Hand eingeschränkt ist oder die Knoten Schmerzen verursachen, sollte eine operative Entfernung der Knoten und Stränge durchgeführt werden.

Operation

Die Operationsdauer beträgt ungefähr 2 Stunden und wird normalerweise in örtlicher Betäubung oder, auf Wunsch, in Vollnarkose durchgeführt.

Nach der Operation

Nach ca. 2 Wochen können die Fäden entfernt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Hand mit einer Unterarmschiene ruhig gestellt sein. Eine  Arbeitsunfähigkeit besteht für 2 – 4 Wochen.

 

 

 

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